Buchtipp: „Hier bin ich“ von Jonathan Safran Foer

Es ist schon etwas her, dass ich „Hier bin ich“ gelesen habe. Hier hatte ich schon mal kurz darüber geschrieben und auch auf Instagram hat es der ein oder andere schon gesehen. Das Buch hat mir nicht so gut gefallen wie die beiden Vorgänger von Jonathan Safran Foer (ich zähle „Tiere essen“ mal nicht mit, weil es Non-Fiction ist und ich es nicht gelesen habe), trotzdem lässt mich das Buch noch nicht ganz in Ruhe, so dass ich am Ende doch einen Buch-Tipp schreiben wollte.
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Gelesen im Januar

Ein neues Jahr, ein neuer Bücherstapel. Und kein Scheiß: gestern ist mein kleines Regal von der Wand gefallen, weil ich zu viele neue Bücher gekauft habe. Und nur mal so als Frage in die Runde: Ist es zu viel, wenn man 32 ungelesene Bücher zu Hause hat? Naja, ich arbeite ja dran.
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Identität, Europa und ein Buch

Lang, lang ist es her, ich hatte gerade mit meinem Studium angefangen, da diskutierte ich mit einem Bekannten über Identität. Es ging darum, inwiefern ich mich als Deutsche fühlte – oder vielleicht eher als Kölnerin oder Europäerin? Um ehrlich zu sein, hatte ich mir bis zu diesem Zeitpunkt kaum Gedanken darüber gemacht. Warum auch? Wenn man bleibt, wo man ist, stößt man auf wenig „Anderes“ und muss sich deshalb auch keine „abgrenzende Identität“ schaffen.
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Bücher Best of 2016

Jetzt nicht erschrecken, hier kommt eine recht umfangreiche Liste. So schlimm ist es aber eigentlich gar nicht. Ich hatte in 2016 zwar relativ wenig Zeit, habe aber trotzdem so viel gelesen wie lange nicht. Happy escapism everybody! 54 Bücher sind es geworden, dicke und dünne, gute und schlechte. Gar nicht so einfach, da die besten Bücher herauszusuchen.
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