#rp15 – Republica in Berlin 2015

#rp15

Es ist Anfang Mai. Die Pollen fliegen und mich zieht es nach Berlin. Pünktlich zum Bahnstreik steige ich den Flieger und schaue in meinen vollen Terminkalender. Ich möchte euch ja hier nix erzählen, aber in dem Moment, als ich am Gleisdreieck ankomme, kommt die Sonne raus. Schwöre.

Um Dienstag Morgen nicht ewig anzustehen, geht es Montag inoffiziell schon los. Mit Musik. Und Bier. Und vielen netten Menschen. Republica ist ein kleines Festival inklusive Bändchen. Ich habe ganz schnell 50 Leute gesehen, die ich kenne oder kennen sollte. Heute lausche ich aber lieber gemütlich zwei Jungs am Nebentisch, die noch einmal ihren Vortrag proben. Jemand anderes erzählt, dass sie Meme-Kolumnistin ist. Ich bin zu Hause.
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Mash-up im Kopf

Seit 4 Tagen liege ich im Bett und teile das Schicksal von ca. der Hälfte aller Kölner. KRANK! Wenn ich denjenigen erwische, der mir diese hartnäckigen Viren weitergegeben hat!
Da ich kaum länger als eine Stunde am Stück wach bin, kann ich nicht mal richtig Filme gucken und stöbere nur durch das Netz. Mit meinem Matschkopf macht das hier auch plötzlich ganz viel Sinn. Das schwirrt durch das Internet und jetzt auch in meinen Fieberträumen herum. Bitteschön.

Re:publica 2014 Rü:ckblick

republica2014

Drei Tage Menschenmassen, Netzthemen, Twitternamen als Selbstverständlichkeit, Bloggerpromis in allen Ecken und kein Problem, wenn man ohne Unterbrechung am Tablet hängt. Wie anstrengend so eine Konferenz ist, merkt man besonders am letzten Tag, wenn alle leicht erkältet und müde in den Panels sitzen.
Ich bin beruflich auf vielen Konferenzen unterwegs, aber keine ist so umfangreich, spannend und anregend wie die Re:publica. Da laufen teilweise 8 Vorträge und Workshops gleichzeitig, von denen sich mindestens die Hälfte superinteressant anhört… Wie gut, dass man sich im Nachhinein fast alles als Aufzeichnung auf YouTube ansehen kann.

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Re:publica und verpasste Konzerte

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Ich fahre dieses Jahr zur Re:publica, aber darum soll es hier eigentlich (noch) gar nicht gehen. Eher darum, dass mir die Konzert-Geister in diesem Fall nicht so gewogen sind. (Frowny Face)
Während ich also Anfang Mai schön eine Woche in Berlin verbringen werde, spielen hier in Good Old Cologne zwei (und mehr) unglaublich gute Live-Bands, die ich verpasse. Und wenn ich schon so schwärme, meine ich das auch so.

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