Kölner Konzertsäle: Die Kantine

Wer nicht gerade im Kölner Norden wohnt, hat von der Kantine entweder noch nie gehört, oder weiß, dass man bis dort ganz ganz weit fahren muss. Bei uns Nordlichtern ist die Location eher als Ort für Ü-30-50-Partys oder das Zuhause diverser Coverband bekannt, aber in den letzten Jahren gab es immer wieder großartige Musiker, die dort gespielt und die coolen Kids aus der Innenstadt angelockt haben.

 

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Kölner Konzertsäle: Palladium

Wenn man Kölner fragt, welche Konzertsäle sie am wenigsten mögen, sagen sie eigentlich immer nur: das Palladium. Da hört man „Oh, die Band wollte ich unbedingt sehen, aber doch nicht im Palladium.“ Ja ja. Das ist schon Gemotzte auf hohem Niveau. Das Palladium hat definitiv seine Schwächen: es ist ein langer Schlauch mit der Bühne am schmalen Ende und dazwischen stehen auch noch Pfeiler, damit man an vielen Stellen GARANTIERT nichts sehen kann. Dazu ist der Ton in der Halle leider oft mies, jedenfalls in der hinteren Hälfte kann es schon vorkommen, dass man die Fans besser hört als die Künstler auf der Bühne. Aber!
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Kölner Konzertsäle: Luxor

Das Luxor gibt es gefühlt schon immer, auch wenn es zwischendurch mal Prime Club hieß. Da es mitten im Kwartier Latäng liegt, gehört es zum Kölner Feierinventar und das Publikum ist wild gemischt – je nach Veranstaltung. Konzerte im Luxor mag ich sehr gerne, weil es relativ klein ist (so 500 Leute passen rein) und die Stimmung dementsprechend unmittelbar auf die Künstler trifft. Die Leute an der Bar und die Securities sind auch immer nett.
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