Open Source Festival 2018

Bild vom Open Source Festival

Wer mich ein kleines bisschen kennt, der weiß, dass ich ein Clubkonzert jeder großen Menschenmenge vorziehe. Festivals sind in der Regel einfach nicht mein Ding. Wenn aber das Open Source Festival mit solch einem Line-Up lockt, zieht es auch mich nach Düsseldorf auf die Pferderennbahn. Und hey, das Open Source ist ja auch fast so etwas wie das Clubkonzert unter den Sommerfestivals.
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Kölner Konzertsäle: Die Kantine

Wer nicht gerade im Kölner Norden wohnt, hat von der Kantine entweder noch nie gehört, oder weiß, dass man bis dort ganz ganz weit fahren muss. Bei uns Nordlichtern ist die Location eher als Ort für Ü-30-50-Partys oder das Zuhause diverser Coverband bekannt, aber in den letzten Jahren gab es immer wieder großartige Musiker, die dort gespielt und die coolen Kids aus der Innenstadt angelockt haben.

 

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Nicht Köln: Porto

Das hier ist kein Reiseblog – trotzdem war ich ausnahmsweise mal im Urlaub. Und zwar in Porto. Offensichtlich gerade on anyone’s mind, denn ich habe schon von so vielen Leuten gehört, dass sie diese kleine Stadt für sich entdeckt haben oder sie bald gerne besuchen würden.

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Kölner Konzertsäle: Palladium

Wenn man Kölner fragt, welche Konzertsäle sie am wenigsten mögen, sagen sie eigentlich immer nur: das Palladium. Da hört man „Oh, die Band wollte ich unbedingt sehen, aber doch nicht im Palladium.“ Ja ja. Das ist schon Gemotzte auf hohem Niveau. Das Palladium hat definitiv seine Schwächen: es ist ein langer Schlauch mit der Bühne am schmalen Ende und dazwischen stehen auch noch Pfeiler, damit man an vielen Stellen GARANTIERT nichts sehen kann. Dazu ist der Ton in der Halle leider oft mies, jedenfalls in der hinteren Hälfte kann es schon vorkommen, dass man die Fans besser hört als die Künstler auf der Bühne. Aber!
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Ausgehen in Köln

Essen gehen in Köln kann ganz schön vielseitig sein, wenn man erst einmal die Augen offen hält. Der „Kölner an sich“ ist nach meiner Erfahrung aber selten auf der Suche nach neuen kulinarischen Schätzchen. Die Gemütlichkeit treibt die Kölner immer wieder ins gleiche Lokal, das sie einmal mochten, auch wenn das mit den Jahren unerträglich geworden ist. Da braucht man schon mal jemanden, der einem das „Schnitzel Wiener Art“ aus der Hand nimmt, und dich in schummrige Seitenstraßen führt.
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