Kölner Konzertsäle: Palladium

Wenn man Kölner fragt, welche Konzertsäle sie am wenigsten mögen, sagen sie eigentlich immer nur: das Palladium. Da hört man „Oh, die Band wollte ich unbedingt sehen, aber doch nicht im Palladium.“ Ja ja. Das ist schon Gemotzte auf hohem Niveau. Das Palladium hat definitiv seine Schwächen: es ist ein langer Schlauch mit der Bühne am schmalen Ende und dazwischen stehen auch noch Pfeiler, damit man an vielen Stellen GARANTIERT nichts sehen kann. Dazu ist der Ton in der Halle leider oft mies, jedenfalls in der hinteren Hälfte kann es schon vorkommen, dass man die Fans besser hört als die Künstler auf der Bühne. Aber!
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Ausgehen in Köln

Essen gehen in Köln kann ganz schön vielseitig sein, wenn man erst einmal die Augen offen hält. Der „Kölner an sich“ ist nach meiner Erfahrung aber selten auf der Suche nach neuen kulinarischen Schätzchen. Die Gemütlichkeit treibt die Kölner immer wieder ins gleiche Lokal, das sie einmal mochten, auch wenn das mit den Jahren unerträglich geworden ist. Da braucht man schon mal jemanden, der einem das „Schnitzel Wiener Art“ aus der Hand nimmt, und dich in schummrige Seitenstraßen führt.
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Buchhandlungstag 2017

Könnte ja ein wenig langweilig werden, wenn ich jedes Jahr von dem gleichen Ereignis berichte, aber der Buchhandlungstag ist eine Tradition, die sicherlich irgendwann international werden wird (mindestens!) – und die Anfänge müssen dokumentiert werden. Hier also erst noch mal die Regeln:
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Gewinnspiel: At the B-Sites Festival (beendet)

Kennt ihr Silent-Konzerte? Das sind kleine Veranstaltungen, bei denen die Musik des Künstlers nicht über Verstärker in die Menge, sondern über Funkkopfhörer gleich in die Ohren der Zuschauer geschickt wird. Das macht das Konzert zu einem ganz privaten und persönlichen Erlebnis und auch für Anwohner um die Ecke erträglich. Die Konzertreihe „At the B-Sites“ veranstaltet solche Silent-Konzerte schon eine ganze Weile. Sie führt immer wieder relativ unbekannte Künstler an geheime und versteckte Orte in Köln und bringt sie dort ganz intim mit Musikbegeisterten zusammen.
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Goodbye Underground

Obwohl es sich schon lange angekündigt hat, schmerzen seit dieser Woche unsere Herzen. Das klingt dramatisch, ist es aber auch. Das Underground in Köln-Ehrenfeld wird am 15. September schließen und dann abgerissen.
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#köln2204

Die Woche ist vorbei, wir haben es geschafft. Ein langes Wochenende (fast) ohne Termine liegt vor mir, eine ereignisreiche Woche liegt hinter mir. Vielleicht das Wichtigste: Die AFD zieht wieder aus dem Maritim-Hotel aus und Köln verabschiedet sich vom „Ausnahmezustand“. Bevor ich darüber schreiben konnte, musste ich erstmal meine Eindrücke verarbeiten.
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