Gelesen im Februar (2019)

Der Februar ging schön weiter. Ich habe es ja schon oft gesagt: Ich bin eigentlich nicht so der Krimileser. Mit der Gereon-Rath-Reihe habe ich in diesem Monat aber kräftig weiter gemacht. (Wen das nicht interessiert, kann die ersten paar Bücher ja überspringen. Ich habe übrigens auch endlich mit Babylon Berlin angefangen. Gefällt mir richtig gut, auch wenn es doch ganz anders ist als die Bücher. Ansonsten kann ich das ganz wunderbare „Cat Person“ empfehlen! Ganz seltsame und dunkle Kurzgeschichten, die sich so neu anfühlen.

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Agnes+ im Agnesviertel

Ich muss gleich zu Beginn zugeben, dass es das Agnes+ bei mir schwer hatte. Wie viele Nordstadt-Flaneure hatte ich mein Herz schon vor langem an die Divine-Bar verloren. Als sie zumachte, war da ein großes Loch am Neusser Platz. Aber dann, nach langer, langer, viel zu langer Zeit, wurde plötzlich wieder gewerkelt in den Räumen an der Ecke und es ging das Gerücht durch die Straßen und Facebook-Gruppen, dass die Besitzer des Pico-Büdchens da etwas Großes vorhaben.
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Café Schmitz am Hansaring

Ich habe schon viele Texte über das Café Schmitz begonnen und wieder aufgegeben – die haben alle nicht auf den Punkt gebracht, was mir der Ort bedeutet.
Ins Café Schmitz gehe ich, wenn ich nach einem schlechten Tag ein großes Stück Kuchen brauche oder wenn ich die Gedanken bei einem Glas Grauburgunder ziehen lassen will. Ich gehe hier hin, wenn ich E-Mails beantworten oder ein Manuskript lesen muss, wenn ich einen Blogartikel schreibe, wenn ich heimlich Leuten zuhören will. Ich gehe ins Café Schmitz, um etwas zu feiern und Freunden hallo zu sagen. Um eine Entscheidung zu treffen, um auf eine traurige Nachricht zu warten. Wenn ich so darüber nachdenke, ist es erstaunlich, wie viele Momente ich mit diesem Café verbinde.
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Fortuna Ehrenfeld auf dem Gamescom Festival

Ja ja, ich weiß, ich weiß. Das Gamescom Festival war im August. Nun ist es September und ich poste erst jetzt darüber. Ich bin ja eh kein „am nächsten Tag“-Veröffentlicher und lasse Konzerte gerne noch auf mich wirken, bevor ich darüber schreibe. In diesem Fall war es aber einfach ein Haufen aufgestauter Konzerte und Fotos, die vorher raus mussten, und viel Arbeit für meinen „richtigen“ Job. Da müssen wir alle gemeinsam durch.
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