Die Abo-Box meines Herzens: Papergang

Wer sich halbwegs regelmäßig im Internet herumtreibt, hat sicher schon gesehen, dass Abo-Boxen zurzeit durch die Blogs und YouTube-Kanäle schwirren. In der Regel sind das Boxen für Beautyproben, Beautygeschenke und Beautywhatever. In anderen Ländern sind Buch-Boxen ganz groß, aber wegen der deutschen Buchpreisbindung geht das hier ja nicht. a) Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob das tatsächlich der Grund ist. b) Ich bin trotzdem immer und immer FÜR die Buchpreisbindung, aber das ist eine andere Geschichte.
Aaaaaaaanyway. Abo-Boxen machen Spaß, wenn man die richtige gefunden hat, und ich will auch! Was ist also meine drittliebste Leidenschaft (oder die vierte? Keine Ahnung): Schreibwaren! Auch da ist auf deutschem Boden wenig zu finden, das Internet ist Neuland und so. In England habe ich aber die Papergang entdeckt.
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Buchtipp: „Hier bin ich“ von Jonathan Safran Foer

Es ist schon etwas her, dass ich „Hier bin ich“ gelesen habe. Hier hatte ich schon mal kurz darüber geschrieben und auch auf Instagram hat es der ein oder andere schon gesehen. Das Buch hat mir nicht so gut gefallen wie die beiden Vorgänger von Jonathan Safran Foer (ich zähle „Tiere essen“ mal nicht mit, weil es Non-Fiction ist und ich es nicht gelesen habe), trotzdem lässt mich das Buch noch nicht ganz in Ruhe, so dass ich am Ende doch einen Buch-Tipp schreiben wollte.
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Gelesen im Januar

Ein neues Jahr, ein neuer Bücherstapel. Und kein Scheiß: gestern ist mein kleines Regal von der Wand gefallen, weil ich zu viele neue Bücher gekauft habe. Und nur mal so als Frage in die Runde: Ist es zu viel, wenn man 32 ungelesene Bücher zu Hause hat? Naja, ich arbeite ja dran.
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Identität, Europa und ein Buch

Lang, lang ist es her, ich hatte gerade mit meinem Studium angefangen, da diskutierte ich mit einem Bekannten über Identität. Es ging darum, inwiefern ich mich als Deutsche fühlte – oder vielleicht eher als Kölnerin oder Europäerin? Um ehrlich zu sein, hatte ich mir bis zu diesem Zeitpunkt kaum Gedanken darüber gemacht. Warum auch? Wenn man bleibt, wo man ist, stößt man auf wenig „Anderes“ und muss sich deshalb auch keine „abgrenzende Identität“ schaffen.
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