Meine Woche – Mit Kettcar im Zug

Manchmal muss man sich vergewissern, dass alles noch ok ist. Alltag ist ein Arschloch, und manchmal bekommt man nicht mit, wenn es schlecht läuft oder auch wie gut es uns eigentlich geht. Eines von beidem oder beides. Manchmal rufen dann plötzlich die Menschen an, die in einer anderen Zeit mal deine besten Freunde waren, und fragen, ob du sie sehen willst – was geht, Baby. Manchmal fährt man 5 Stunden nach Berlin, um Menschen kurz zu sehen, und sie die Realität zurechtrücken zu lassen.
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#Concert-Tag – 10 Fragen über Konzerte

Ich bin auf Konzertentzug. Ein schlimmer Fall von eingeschlafen Füßen, zu wenig Krach und Staub auf der Kamera. Aber ich habe keine Zeit für Festivals und in Köln ist nichts los. Damit das Thema nicht ganz aus dem Blog verschwindet, mache ich hier mal was ganz Bloggiges: einen Tag! Das ist so etwas wie eine Fragerunde zu einem bestimmten Thema, die man für sich selbst beantwortet (und weitergeben kann). So Zeug aus dem Internet. Hier also #TheConcertTag, gefunden auf YouTube bei Abby Williamson, frei übersetzt von mir.
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Meine Woche – Nach Hause kommen

Stellt euch einen langen, langen Tag vor. In meinem Job ist das nicht körperlich anstrengend, sondern so viel denken und reden und entscheiden, dass der Kopf schwirrt. Und heute noch mehr als das. Ich war so müde, dass ich Dinge vergessen habe und eigentlich nur noch ins Bett wollte. Manchmal fangen so Abenteuer an.
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#köln2204

Die Woche ist vorbei, wir haben es geschafft. Ein langes Wochenende (fast) ohne Termine liegt vor mir, eine ereignisreiche Woche liegt hinter mir. Vielleicht das Wichtigste: Die AFD zieht wieder aus dem Maritim-Hotel aus und Köln verabschiedet sich vom „Ausnahmezustand“. Bevor ich darüber schreiben konnte, musste ich erstmal meine Eindrücke verarbeiten.
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Die Abo-Box meines Herzens: Papergang

Wer sich halbwegs regelmäßig im Internet herumtreibt, hat sicher schon gesehen, dass Abo-Boxen zurzeit durch die Blogs und YouTube-Kanäle schwirren. In der Regel sind das Boxen für Beautyproben, Beautygeschenke und Beautywhatever. In anderen Ländern sind Buch-Boxen ganz groß, aber wegen der deutschen Buchpreisbindung geht das hier ja nicht. a) Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob das tatsächlich der Grund ist. b) Ich bin trotzdem immer und immer FÜR die Buchpreisbindung, aber das ist eine andere Geschichte.
Aaaaaaaanyway. Abo-Boxen machen Spaß, wenn man die richtige gefunden hat, und ich will auch! Was ist also meine drittliebste Leidenschaft (oder die vierte? Keine Ahnung): Schreibwaren! Auch da ist auf deutschem Boden wenig zu finden, das Internet ist Neuland und so. In England habe ich aber die Papergang entdeckt.
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Wie ich arbeite

Header wie ich arbeite

„Arbeit“ habe ich in meinem Leben immer wieder anders definiert. Vom Nebenjob in der Schule über ein notwendiges Übel in den Semesterferien, vom Schnupperpraktikum über schlimme Jobs, bei denen ich herausgefunden habe, was ich nicht, nein, niemals machen möchte. Dann wieder Projekte, in denen ich vollkommen aufgegangen bin. Von selbstständig zu Hause bis angestellt im Großraumbüro. Von der coolen Lady im Plattenladen über die coole Lady im Verlag bis zur coolen Lady auf Konzerten.
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