El Vy, 04.12.2015, Kantine

Endlich! Endlich! El Vy sind in Köln. Das derzeit meistgespielte Album in meiner Playlist sollte ich jetzt also endlich live hören können. Matt Berninger von The National, einer meiner Lieblingsbands, und Brent Knopf von Ramona Falls haben am Freitag in die Kantine im Kölner Norden geladen. Meine Erwartungen konnten gar nicht höher sein.
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Gelesen im Juli (2018)

Im Juli war es mir definitiv zu heiß, aber trotzdem hat das mit dem Lesen noch ganz gut geklappt. Mit einem Buch am See liegen ist auch genau meine Freizeitbeschäftigung. (Im August sieht das bisher allerdings anders aus, zu heiß für alles. Heute ist der 12. und ich habe noch nicht ein einziges Buch beendet).
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Die besten Konzerte 2015

2015, du schönes, schönes Konzertjahr. Da war wirklich alles dabei, von Taylor Swift bis Niels Frevert, von Annen May Kantereit bis Alabama Shakes, von Editors bis Bilderbuch. Noch nie habe ich mich so schwer getan, die Top 10 herauszusuchen, weil wirklich so vieles richtig gut war. Und noch schwieriger war es, die besten 10 Konzerte dann auch noch zu sortieren. Ich entscheide mich auch jetzt noch stündlich um.
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Kölner Konzertsäle: Die Kantine

Wer nicht gerade im Kölner Norden wohnt, hat von der Kantine entweder noch nie gehört, oder weiß, dass man bis dort ganz ganz weit fahren muss. Bei uns Nordlichtern ist die Location eher als Ort für Ü-30-50-Partys oder das Zuhause diverser Coverband bekannt, aber in den letzten Jahren gab es immer wieder großartige Musiker, die dort gespielt und die coolen Kids aus der Innenstadt angelockt haben.

 

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Beth Ditto im E-Werk

Beth Ditto hat eine von diesen seltenen Stimmen, vor denen man ehrfürchtig zurückweichen möchte, still stehen, zuhören. Aber sie ist noch viel mehr: Symbol und Sprachrohr für die LGBT-Szene, für Feminismus, für gute Menschen. Mit ihrer Band Gossip ist sie bekannt geworden, jetzt ist sie solo unterwegs. Ihre neuen Stücke sind leichter, persönlicher, wärmer.
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Konzert am Sonntag: Chet Faker

Hallöchen 2017. Geht’s euch gut? Was macht der Kater? Keine Sorge: Ich habe beschlossen, dass heute ein guter Tag wird. Entspannt und gemütlich zu Hause (sobald ihr dort angekommen seid). Wer noch nicht in der Lage ist, einem Film oder einer Serie zu folgen, kann sich das Konzert am Sonntag anschauen. Und passend zur relaxten Stimmung gibt es hier den wunderbaren Chet Faker. Der ist nicht nur besonders nett anzuschauen, sondern auch noch sehr groovy hier.
Ihr kennt ihn vielleicht noch von seinem großartigen Cover von „No diggity“, und sein Album „Built on Glass“ lobe ich stets in den höchsten Tönen. Und bei diesem Konzert hier lege ich die wunderschöne Kulisse des Sydney Opera House auch noch oben drauf.
Also bitte: zurücklehnen, gut frühstücken, zuschauen, noch ein bisschen schlafen. Ihr schafft das.



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