Wie ich arbeite

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„Arbeit“ habe ich in meinem Leben immer wieder anders definiert. Vom Nebenjob in der Schule über ein notwendiges Übel in den Semesterferien, vom Schnupperpraktikum über schlimme Jobs, bei denen ich herausgefunden habe, was ich nicht, nein, niemals machen möchte. Dann wieder Projekte, in denen ich vollkommen aufgegangen bin. Von selbstständig zu Hause bis angestellt im Großraumbüro. Von der coolen Lady im Plattenladen über die coole Lady im Verlag bis zur coolen Lady auf Konzerten.
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Konzert am Sonntag: Beasty Boys

Ich bin gestern den ganzen Tag durch Köln spaziert, habe mir die Passagen angeschaut und das großartige Wetter genossen. So viel Energie muss aufrechterhalten werden. Gebt mir tanzen, springen und HipHop!
Was für großartige Sachen man auf YouTube finden kann, zeigt sich hier mal wieder. Die Beastie Boys! 2004! Das sieht jetzt wahrscheinlich nicht so gut auf dem großen Fernseher aus, aber was soll’s. Nach einem langen, großartigen Intro von Mix Master Mike springen die drei Boys mit Intergalactic auf die kleine Bühne in Amsterdam und ab da wird es eigentlich nur noch besser.
Because you can’t, you won’t and you don’t stop.



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Kölner Konzertsäle: Luxor

Das Luxor gibt es gefühlt schon immer, auch wenn es zwischendurch mal Prime Club hieß. Da es mitten im Kwartier Latäng liegt, gehört es zum Kölner Feierinventar und das Publikum ist wild gemischt – je nach Veranstaltung. Konzerte im Luxor mag ich sehr gerne, weil es relativ klein ist (so 500 Leute passen rein) und die Stimmung dementsprechend unmittelbar auf die Künstler trifft. Die Leute an der Bar und die Securities sind auch immer nett.
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Identität, Europa und ein Buch

Lang, lang ist es her, ich hatte gerade mit meinem Studium angefangen, da diskutierte ich mit einem Bekannten über Identität. Es ging darum, inwiefern ich mich als Deutsche fühlte – oder vielleicht eher als Kölnerin oder Europäerin? Um ehrlich zu sein, hatte ich mir bis zu diesem Zeitpunkt kaum Gedanken darüber gemacht. Warum auch? Wenn man bleibt, wo man ist, stößt man auf wenig „Anderes“ und muss sich deshalb auch keine „abgrenzende Identität“ schaffen.
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Die besten Konzerte 2016

2016. Ehrlich gesagt nicht das beste Konzertjahr, dass ich je hatte. Ich habe nicht nur viel weniger Konzerte besucht als die Jahre davor, auch qualitativ war das meiste eher gutes Mittelfeld. Meine Top 10 des Jahres sind also wirklich die Tops – die waren schnell gewählt, aber gar nicht so einfach sortiert. Bis jetzt könnte ich daran noch stündlich irgendwas hin und her schieben. Egal, so bleiben sie jetzt. Also, liebe Konzertgänger, hier meine 10 besten Konzerte von 2016. War noch jemand da? Was meint ihr?
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Bücher Best of 2016

Jetzt nicht erschrecken, hier kommt eine recht umfangreiche Liste. So schlimm ist es aber eigentlich gar nicht. Ich hatte in 2016 zwar relativ wenig Zeit, habe aber trotzdem so viel gelesen wie lange nicht. Happy escapism everybody! 54 Bücher sind es geworden, dicke und dünne, gute und schlechte. Gar nicht so einfach, da die besten Bücher herauszusuchen.
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