Konzert am Sonntag: We were promised jetpacks

Wenn ich mir einen Akzent aussuchen müsste, den ich ab jetzt als einzigen immer und ausschließlich hören müsste, wäre es sicher schottisch. Auch wenn ich dann nicht mehr alles verstehe. Den Ausschlag für meine Liebe des rollenden Rs gab dieser Mann bzw. diese Band: We were promised Jetpacks. Vor fünf Jahren konnte ich nicht genug kriegen von ihrem Album „These four walls“ und als ich sie dann im Gebäude 9 live gesehen habe, war es sowieso um mich geschehen. Adams Gesang rast bei mir auf schnellstem Weg von den Ohren durchs Hirn ins Herz und an den Beinen wieder raus. Der Mann schreit durchdringend, ob mit oder ohne Mikro, eigentlich egal. Das richtige für einen zu ruhigen Sonntag.



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Tegan and Sara in der Live Music Hall

Stellt euch folgenden Tag vor: Ich habe die Nacht wegen ein paar harmlosen Untersuchungen im Krankenhaus verbracht, musste da um halb 6 aufstehen. Mittags hatte ich einen längeren Zahnarzttermin, und kurz danach habe ich meine Tage bekommen. Die perfekte Gelegenheit also, um die Welt zu hassen und den Abend im Bett zu verbringen. Allerdings hatte ich eine Verabredung mit Tegan und Sara, und das konnte mir dann tatsächlich den vermasselten Tag retten.
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Gelesen im Januar

Ein neues Jahr, ein neuer Bücherstapel. Und kein Scheiß: gestern ist mein kleines Regal von der Wand gefallen, weil ich zu viele neue Bücher gekauft habe. Und nur mal so als Frage in die Runde: Ist es zu viel, wenn man 32 ungelesene Bücher zu Hause hat? Naja, ich arbeite ja dran.
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