Kiesza – Hideaway

Die Sabine sagt: „Mach doch mal Kiesza.“
„Jut,“ sag ich, „mach ich mal“.
Und auch, wenn das die schlimmsten 90er-Outfits seit langem sind, gefällt mir das Video ganz gut und „Hideaway“ ist definitiv ein herrlich tanzbarer Einstieg ins Wochenende. (Und klar, eigentlich geh ich ja GENAUSO jeden Morgen ins Büro. Nachmacher.)

Ich möchte auch nicht verheimlichen, dass die Frau gleich als zweite Single mal eben den Massenflucht-auslösenden Eurotrash-Titel „What is love“ von Haddaway gecovert hat. Und dabei nackig ist. Das ist.. äh.. gar nicht mal so gut.

Buchtipp: Das Graveyard-Buch

the graveyard book

Neil Gaiman sollte man nicht nur auf Twitter oder seinem Blog folgen, sondern besonders seine großartigen Bücher lesen. (Oder mal eins zum Einstieg.) Der Mann schreibt an allem rum: Romane, Kinderbücher, Comics, Essays, Artikel… Hier kennt man wahrscheinlich am ehesten seinen Roman „American Gods“ und „Coraline“, die Vorlage für den gleichnamigen Film (die aber viel, viel düsterer ist). Und die „Sandman“-Comics natürlich.
Ach ja, außerdem ist er auch noch mit Amanda Palmer verheiratet. (Der Mann hat’s drauf, sag ich ja.)

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Neuer Beatsteaks-Song als Download

c/ Paul Ripke

c/ Paul Ripke

Schau an, die Beatsteaks sind wieder da. Seitdem ich vor Jahren ihren Film „B-Seite“ gesehen habe, werden die 5 Berliner immer und immer einen Platz in meinem Herzen haben. (Davor auch schon, aber ihr wisst schon)

Bald kommt das neue Album und die Tour und überhaupt. Und um die Zeit bis dahin ein bisschen zu verkürzen, verschenken die Beatsteaks einfach mal ihre neue Single „DNA“. Wenn ihr diesem Link hier folgt und euch da für den Newsletter eintragt, könnt ihr euch die mp3-File herunterladen.

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Clap your hands say yeah – Only Run

Clap your hands say yeah - only run

„Clap your hands say yeah“, dachte ich, „die habe ich doch schon mal fotografiert vor ein paar Jahren“. Cooler Name übrigens. Als ich so in das Album rein höre, bin dann doch ein wenig überrascht. Waren die nicht sehr punkig und schrammelig? Ich erinnere mich an wirbelnde Gitarren und Gekrächze ins Mikrofon…
Später fällt mir auf, dass ich vor zwei Jahren tatsächlich „The Pains of being pure at heart“ im Luxor fotografiert hatte. Auch ein cooler Name. Nun ja.

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