Blood Red Shoes, Arkells, Augustines – auf nach Düsseldorf

augustines 2012 in köln

Stell dir mal vor, du gehst viel auf Konzerte, oft mindestens einmal die Woche. Du siehst gute Bands, weniger gute Bands, Bands mit Singles in den Charts und Bands, die noch fast niemand kennt. Bei vielen Bands reicht es, die einmal zu sehen. Hin und wieder erlebst du aber auch Bands, von denen du gar nicht genug bekommst und die du immer wieder sehen willst.

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Blood Red Shoes, 17.04.2014, Stollwerck

Blood Red Shoes köln 2014

Dieser verdammte Nebel! Vor zwei Jahren habe ich die Blood Red Shoes schon einmal fotografiert und auch da schon mit dem Nebel gekämpft. Den mögen die beiden offensichtlich besonders. Ein bisschen, um Lauras Haare fliegen zu lassen, klar, aber heute auch aus einem anderen Grund: Zur TARNUNG! Denn eines stand von Anfang an fest: Wir brechen heute alle zusammen das Gesetzt!

„Bereits am Gründonnerstag, 17. April 2014, ist ab 18 Uhr jegliche öffentliche Tanzveranstaltung verboten.“ Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Köln

Jawoll! In Köln herrscht Tanzverbot!

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Blood Red Shoes

Wenn ich „Live-Band“ definieren soll, greife ich gerne auf die Blood Red Shoes zurück. Bei der Nachricht, dass sie gerade ihr neues Album „Blood Red Shoes“ aufgenommen haben, denke ich nicht sofort „Oh, hör ich mir gleich mal an“, sondern „Dann gehen die bestimmt wieder auf Tour! Yay!“. 17.04. – merkt euch das schon mal.

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Blood Red Shoes im Nebel

Wow. Was war das denn? Am 29.05.2012 haben die Blood Red Shoes im Kölner Gloria gespielt und ich habe sie das erste Mal live gesehen. Wie konnte ich das denn so lange verpassen?
Ich mag die CDs der beiden. Höre ich gerne ab und zu. Das ist aber gar kein Vergleich zu dem, was die beiden live können. Die Blood Red Shoes sind die Briten Laura-Mary Carter und Steven Ansell – zwei Personen auf der Bühne, die beweisen, das man gar nicht mehr braucht, um anständigen RocknRoll zu machen.

Ich war schon zur Vorband da. Wallace Vanborn waren richtig gut. Da muss ich noch ein bisschen nachrecherchieren und die auf meinen kommenden Live-Listen vormerken. Laut.de schwärmt jedenfalls von „sexy Tanzbarkeit der treibenden Schlagzeugeinlagen“, das kann ich nur bestätigen. Die krachen, und zwar genau richtig. Leider war ich ein bisschen zu spät da und konnte keine Fotos mehr machen.

A propos Fotos: Die Blood Red Shoes haben sich erstmal kräftig um Nebel auf der Bühne gekümmert, bevor sie auf die Bühne gekommen sind. Ähm, ja – danke dafür. Das macht das Fotografieren nicht leichter. Dazu kam, dass ich noch nie in so einem schmalen Fotograben war, und das zu siebt! Naja, die Kollegen waren nett und es gab nur Leichtverletzte. Außerdem bin ich nur 1,60m und fast jeder kann über mich drüber fotografieren…

Nachdem die Kamera dann aber weggepackt war, habe ich mir einen Platz am Rand und der Bar gesichert, und konnte mir alles genau ansehen. Das Publikum war wirklich seltsam gemischt, aber sehr angenehm, tanzwütig und spannend. Wir wurde mal wieder sehr deutlich, wie toll Drummer sind. Drummer – sind – toll! Und Steven Ansell erst.

Das Konzert hat im Ganzen nur etwas über eine Stunde gedauert, aber das Publikum hat jede Sekunde davon genossen. Perfekt!

#Concert-Tag – 10 Fragen über Konzerte

Ich bin auf Konzertentzug. Ein schlimmer Fall von eingeschlafen Füßen, zu wenig Krach und Staub auf der Kamera. Aber ich habe keine Zeit für Festivals und in Köln ist nichts los. Damit das Thema nicht ganz aus dem Blog verschwindet, mache ich hier mal was ganz Bloggiges: einen Tag! Das ist so etwas wie eine Fragerunde zu einem bestimmten Thema, die man für sich selbst beantwortet (und weitergeben kann). So Zeug aus dem Internet. Hier also #TheConcertTag, gefunden auf YouTube bei Abby Williamson, frei übersetzt von mir.
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