Sounds of Aronofsky

Sound-Design dient nicht nur dazu, Filme für den Zuschauer realistischer zu machen. Viel interessanter wird es, wenn damit Atmosphäre erzeugt wird und der Zuschauer so unterbewusst direkt angesprochen wird.
Das hier ist besonders schön.
Ich bin eigentlich kein großer Fan von Darren Aronofskys Filmen. Pi hat mich nie gepackt, The Fountain habe ich nicht gesehen, The Wrestler und The Black Swan waren ok. Und Requiem for a dream – den fand ich großartig. Den will ich aber nie wieder sehen, der macht mich fertig.

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Bleached – Ride your heart

bleached
Die allgemeine Retrowelle hält nun schon einige Jahre an. Robbie Williams sang Mr. Bojangels und plötzlich schossen die Swing-Bands aus dem Boden. Hätten Amy Winehouse oder Michael Kiwanuka uns so erfolgreich den Motown zurückbringen können, ohne die geweckte Retro-Sehnsucht? All die New Yorker „The“-Bands griffen sich die Musik von The Clash und Konsorten und modernisierten ihre Sounds. Und dann die 80er – puh. Wollten wir die wirklich zurück? Plötzlich waren da wieder Vokuhilas, Neon, und Schnäuzer…

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Team Ghost – Rituals

c/ Emma LeDoyen

c/ Emma LeDoyen

Auf das Cover von Rituals muss man schon einen zweiten Blick werfen. Vor schwarzem Hintergrund sitzen die fünf Band-Mitglieder da unscharf und weichgefiltert. Neben ihren Instrumenten sieht man Teile von Ritterrüstungen und andere Accesoires, die auch auf mittelalterlichen Gemälden zu Hause sein könnten. Das hebt sich düster von den Instagram-artigen Coverbildchen ab, die man sonst so sieht. Das Mittelalter – das ist mal richtig retro.

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