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Ich schreibe hier auf einem Laptop und habe gerade echt lange gebraucht, um dieses blöde ø zu finden. Ehrlich.
Mo, Mö, Mø, Möh, egal, wer sich so einen Namen aussucht, muss auch damit leben, dass man ihn nicht schreiben oder aussprechen kann. Die Dame, die dahinter steht, kommt übrigens aus Kopenhagen und heißt Karen Marie ØRSTED.
Was Sie auf die Bühne bringt, ist eine wunderbare Mischung aus allem: Beats, Soul, R&B, ein bisschen Punk, Pop, Elektro, Hiphop. Der NME nennt sie die „Lana Del Rey without the trouble alter ego.“ Und allein schon wegen dieses wunderbaren Covers solltet ihr euch Mø mit mir am 24.04. im Club Bahnhof Ehrenfeld angucken gehen.

Re:publica und verpasste Konzerte

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Ich fahre dieses Jahr zur Re:publica, aber darum soll es hier eigentlich (noch) gar nicht gehen. Eher darum, dass mir die Konzert-Geister in diesem Fall nicht so gewogen sind. (Frowny Face)
Während ich also Anfang Mai schön eine Woche in Berlin verbringen werde, spielen hier in Good Old Cologne zwei (und mehr) unglaublich gute Live-Bands, die ich verpasse. Und wenn ich schon so schwärme, meine ich das auch so.

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Blood Red Shoes, 17.04.2014, Stollwerck

Blood Red Shoes köln 2014

Dieser verdammte Nebel! Vor zwei Jahren habe ich die Blood Red Shoes schon einmal fotografiert und auch da schon mit dem Nebel gekämpft. Den mögen die beiden offensichtlich besonders. Ein bisschen, um Lauras Haare fliegen zu lassen, klar, aber heute auch aus einem anderen Grund: Zur TARNUNG! Denn eines stand von Anfang an fest: Wir brechen heute alle zusammen das Gesetzt!

„Bereits am Gründonnerstag, 17. April 2014, ist ab 18 Uhr jegliche öffentliche Tanzveranstaltung verboten.“ Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Köln

Jawoll! In Köln herrscht Tanzverbot!

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