Review: Delta Spirit – „Delta Spirit“

Delta Spirit bringen am 08.02. ein neues Album raus und ich durfte netterweise vorher mal rein hören:

Das erste Mal, dass ich etwas von Delta Spirit gehört habe, war eher ein Zufall. Eine Freundin und ich hatten zwar Zeit, aber kein Geld, und trieben und daher viel auf kleinen Konzerten herum. Dabei war auch Delta Spirit.
Das Konzert 2010 im Gebäude 9 war gut besucht, was wohl vor allem damit zusammen hing, dass die fünf Jungs aus San Diego gerade ihren Song „C’mon people“ in der Serie „Gossip Girl“ platziert hatten. Ok, kannte ich trotzdem nicht…

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#aufschrei

Ich melde mich hier in der Regel nicht bei aktuellen Online-Krawall-Themen zu Wort.
Da es mich aber wirklich erstaunt, oder eher erschreckt, dass auf ein Thema wie alltägliche, sexuelle Belästigung heute tatsächlich noch mit Kopfschütteln reagiert wird und man sich statt einer Diskussion Altherrenwitze von Herrn Jauch und Herrn Karassek anhört, muss ich nun doch mal etwas dazu schreiben.

Bei dem Twitterhashtag #aufschrei geht es doch nicht wirklich um Brüderle und das ganze Blah, und dass jetzt sofort alle möglichen Konsequenzen her müssen. Es geht vielmehr darum, dieses Verhalten generell in die Öffentlichkeit zu rücken, damit Mann und Frau mal darüber nachdenken und über sich selbst nachdenken.

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Ehrliche Filmtrailer

Es ist manchmal schon ziemlich schwer einen aktuellen Film ohne sein ganzes Marketing-Tamtam im Hinterkopf anzusehen. Je größer und lauter die Produktion, desto mehr und vor allem lautere Stimmen, die den Film hassen oder lieben.
Wenn man den Film nach ein paar Monaten dann gerne noch einmal sehen will, sehr gut. Wenn nicht, sollte man sich einen der „Honest Trailers“ hier ansehen, und herausfinden, um was es in dem Film wirklich ging.

(Die Enden sind leider immer sehr doof – sonst ist die Idee aber ganz lustig)

Dark knight rises „The final chapter that will entertain you when you watch it, but that will disappoint you when you start to think about it.“

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Tickets kaufen: Darwin Deez

Der erste Eindruck täuscht gerne. Darwin Deez wird wegen seiner komischen Frisur, der guten Laune und den Hipster-Videos oft unterschätzt. Was er dagegen hält? Alle Songs schreibt und komponiert er selbst und spielt sie auch allein ein. Und dann zeigt er es den Skeptikern auch noch mit ausverkauften Tourneen und begeisterten Kommentaren aus der Presse.
Also haltet eure Jutebeutel, Skinny-Jeans und Dutt-Aufsätze bereit: Das neue Album „Songs For Imaginative People“ ist wieder hübscher Indie-Pop und wird die Fanbase sicher zu den drei angekündigten Konzerten ziehen.

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