Ehrliche Filmtrailer

Es ist manchmal schon ziemlich schwer einen aktuellen Film ohne sein ganzes Marketing-Tamtam im Hinterkopf anzusehen. Je größer und lauter die Produktion, desto mehr und vor allem lautere Stimmen, die den Film hassen oder lieben.
Wenn man den Film nach ein paar Monaten dann gerne noch einmal sehen will, sehr gut. Wenn nicht, sollte man sich einen der „Honest Trailers“ hier ansehen, und herausfinden, um was es in dem Film wirklich ging.

(Die Enden sind leider immer sehr doof – sonst ist die Idee aber ganz lustig)

Dark knight rises „The final chapter that will entertain you when you watch it, but that will disappoint you when you start to think about it.“

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Tickets kaufen: Darwin Deez

Der erste Eindruck täuscht gerne. Darwin Deez wird wegen seiner komischen Frisur, der guten Laune und den Hipster-Videos oft unterschätzt. Was er dagegen hält? Alle Songs schreibt und komponiert er selbst und spielt sie auch allein ein. Und dann zeigt er es den Skeptikern auch noch mit ausverkauften Tourneen und begeisterten Kommentaren aus der Presse.
Also haltet eure Jutebeutel, Skinny-Jeans und Dutt-Aufsätze bereit: Das neue Album „Songs For Imaginative People“ ist wieder hübscher Indie-Pop und wird die Fanbase sicher zu den drei angekündigten Konzerten ziehen.

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Need for Art Brut

Ich habe gerade das dringende Bedürfnis, Art Brut mal wieder live zu sehen. Da das spontan nicht geht, muss YouTube herhalten.
Für so kleine Anfälle it das ganz gut, aber die meisten Live-Aufnahmen sind doch nur gruselige Handyvideos (und darüber, Mädchen und Jungs, werden wir auch noch mal ein ernstes Wörtchen sprechen!).
Als bitte – kein Mistery Bruises gefunden, aber ein bisschen My little Brother.
Ist gut.

Take Shelter (2012) – Jeff Nichols

Ich gehöre tendenziell nicht zu den Menschen, die sich gut Zitate aus Filmen merken können. Gar nicht. In der Regel weiß ich eine Woche später nicht mal mehr, was am Ende passiert ist. Ich gehöre allerdings zu den Menschen, bei denen sich ganz selten, dann aber richtig, ein bestimmten Satz ins Hirn brennt, der in bestimmten Situationen unausweichlich hervorbricht.
Wie gut, dass mir da sonst gerade kein Beispiel einfällt. Also dieses hier: „There is a storm coming like nothing you have ever seen!“ Jedes Mal, wenn es draußen dunkel wird und der Wind losgeht, spukt das in meinem Kopf.

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Spector – Vorband der Träume

Hier eine tolle Geschichte. Alles wahr – wirklich.

Letztes Jahr saß ich im Büro und guckte mir an, was für Bands sich in den nächsten Monaten nach Köln verirren würden. Es war Freitag (und natürlich Mittagspause!!) und ich klickte so rum und machte mir Notizen. Neben einigen anderen interessanten Bands im Mai laß ich den Namen Spector. Mh, kam mir irgendwie bekannt vor, aber einordnen konnte ich sie nicht. Nach Homepage, Wikipedia und Besuchen diverser anderer Websites stand fest: Ja! Ja! Ja! Ich verliebte mich auf den ersten Klick in dieses Lied:

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