Gelesen im September

Hach, September. Das ist schon so lange her und ich habe in der Zwischenzeit schon wieder so viel gelesen, dass ich auf meine Notizen zurückgreifen muss. Jaja, wir werden alle nicht jünger und außerdem sitze ich hier gerade auf Mallorca und habe schon zwei Gin Tonic getrunken … Hier also wieder mal vier kleine Buchtipps von mir.
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Literatur-Nobelpreis für Kazuo Ishiguro

Natürlich erzähle ich hier keinem etwas Neues, ich bin ja nicht die Süddeutsche: Kazuo Ishiguro hat gestern den Literatur-Nobelpreis bekommen. Aber der Nobelpreis für Literatur ist ja oft so ein waberndes Wesen. Physik, Chemie, Mathematik? Da kenne ich leider niemanden. Bei der Literatur, da kommt das ab und an mal vor. Da könnte ich sogar mal mitreden.
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Beth Ditto im E-Werk

Beth Ditto hat eine von diesen seltenen Stimmen, vor denen man ehrfürchtig zurückweichen möchte, still stehen, zuhören. Aber sie ist noch viel mehr: Symbol und Sprachrohr für die LGBT-Szene, für Feminismus, für gute Menschen. Mit ihrer Band Gossip ist sie bekannt geworden, jetzt ist sie solo unterwegs. Ihre neuen Stücke sind leichter, persönlicher, wärmer.
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Phoenix im E-Werk

Kann ich hier kurz erwähnen, wie großartig die Vorband war, die Phoenix heute mit ins E-Werk gebracht haben? Parcels sind genau die Art von Weirdos, von denen wir nicht genug haben können. Wie die Enkel der Bee Gees wirbeln sie über die Bühne, den Auftritt hätten wir fast eins zu eins in jeden Wes-Andersen-Film übernehmen können. Im November sind sie übrigens alleine auf Tour.
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