Kiesza – Hideaway

Die Sabine sagt: „Mach doch mal Kiesza.“
„Jut,“ sag ich, „mach ich mal“.
Und auch, wenn das die schlimmsten 90er-Outfits seit langem sind, gefällt mir das Video ganz gut und „Hideaway“ ist definitiv ein herrlich tanzbarer Einstieg ins Wochenende. (Und klar, eigentlich geh ich ja GENAUSO jeden Morgen ins Büro. Nachmacher.)

Ich möchte auch nicht verheimlichen, dass die Frau gleich als zweite Single mal eben den Massenflucht-auslösenden Eurotrash-Titel „What is love“ von Haddaway gecovert hat. Und dabei nackig ist. Das ist.. äh.. gar nicht mal so gut.

Metronomy – Love Letters / I’m Aquarius

Eigentlich wollte ich hier nur das viel bessere „I’m Aquarius“ posten. Das könnte ich einen ganzen Sonntag auf Repeat hören, so toll…

Dann kam aber bei „Love Letters“ dazu, dass VIDEO BY MICHEL GONDRY immer das Argument ist, das mich auf der Stelle überzeugt. Das Lied ist so fröhlich süß, dass es fast ein wenig zwischen den Zähnen knirscht.
Nun ja, dann halt beide Videos. Da gibt es aber auch schlimmeres im Leben…

weiter weiter weiter…

Tickets kaufen: Anna Aaron

Einmal gehört, geht „Stellarling“ nicht mehr aus dem Kopf. Jedes mal verfolgt mich das über Stunden. Und dabei ist das ganz wunderbar. Fast ein bisschen PJ Harvey. Und das Video erinnert mich an frühe Dogma-Filme. Auch toll.
Anna Aaron kommt übrigens aus der Schweiz und legt dieses Jahr mit „Neuro“ ihr zweites Album vor. Und auf Tour ist sie damit auch noch: Am 28.04.2014 spielt sie im Blue Shell.