Tocotronic auf dem Open Source Festival

Tocotronic

Vor vielen, vielen Jahren, ich war kaum ein Teenager, reichte mir jemand, an den ich mich nicht mehr erinnere, eine CD und ließ mich hören. Mit einem schweren, schleifenden Gitarrensound und den Worten „Ich weiß nicht, wieso ich euch so hasse, Fahrradfahrer dieser Stadt“ spielten sich die jungen Herren aus Hamburg in meine Jugend (und erweckten meine Liebe für gute Haare). Ein paar Alben später ließ ich die Band ziehen, schaute hier und da mal wieder vorbei, ließ sie aber erst letztes Jahr mit „Die Unendlichkeit“ zurück in meine Wohnung.
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Open Source Festival 2018

Bild vom Open Source Festival

Wer mich ein kleines bisschen kennt, der weiß, dass ich ein Clubkonzert jeder großen Menschenmenge vorziehe. Festivals sind in der Regel einfach nicht mein Ding. Wenn aber das Open Source Festival mit solch einem Line-Up lockt, zieht es auch mich nach Düsseldorf auf die Pferderennbahn. Und hey, das Open Source ist ja auch fast so etwas wie das Clubkonzert unter den Sommerfestivals.
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The Breeders im Gloria

Das war ein bisschen wie ein feines Wohnzimmerkonzert mit Freunden auf einer Hausparty. Da spielt eine nette Band, zwischen den Songs unterhalten sich alle, es wird lustig dazwischen gerufen, man kennt sich. Da singt die Bassistin kurzerhand den Violinenpart in einem Song, weil eben keine Violistin dabei ist, und Band sowie Publikum lachen sie herzlich dafür aus.
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