Diese Wohnung, oder diese…

Ich bin zurzeit ein wenig auf Wohnungssuche. Naja, eigentlich nicht richtig. Meine Wohnung ist so ziemlich das Beste, das mir passieren konnte. Ich wohne ruhig und bin trotzdem ganz schnell im Trubel, meine kleine Wohnung ist so fantastisch geschnitten, dass man sie locker 10qm größer einschätzt, und dafür zahle ich auch noch viel weniger Miete als der popelige Kölner Durchschnitt.

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Celebrities read mean tweets

Twitter ist toll.
In Deutschland ist es zwar trotz ausgedehnter Hashtag-Einblendungen und Social-Media-Vorlesern im TV noch immer nicht so ganz angekommen, aber in den USA kann man schon jedem Horst und seinen spannenden Gedanken folgen.
Die besondere Funktion, dass man jeden Twitterer direkt anschreiben kann, um ihr oder ihm die Meinung zu sagen, verleitet viele Anwender anscheinend dazu, genau das mit bekannten Persönlichkeiten zu machen.

Jimmy Kimmel hat das zum Anlass genommen, seinen Gästen ein paar dieser Tweets vorzulesen und daraus ein paar wunderbare kleine Clips gemacht.

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The Useless Web

Internet Sign and Shop in Zacatecas, Mexico

Wer gerade zu viel Zeit hat, möge jetzt bitte mal auf diesen Link klicken: The Useless Web.
Da gibt es auch nichts zu verstehen. Manchmal muss man sich einfach zurücklehnen und genießen, was das Internet so her gibt.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Hälfte der aufgestöberten Webseiten von Medienstudenten im ersten Jahr stammen. Ich hoffe, nichts von dem, was ich damals gebastelt habe, ist noch online.
Für den Rest applaudiere ich laut.
Und Vorsicht, klicke nicht auf den Button, wenn neben dir eine schreckhafte Katze sind. Nur so als Vorwarnung.
*) Die Bilder in diesem Artikel sind Affiliate-Links von Allposter.com

Rockgeschichte in 100 Riffs

So, ihr wollt echte Rocker sein? Dann habe ich hier eine kleine Übung für euch.
Der Herr hier, Alex Chadwick, spielt locker aus dem Handgelenk 100 Gitarrenriffs der Rockgeschichte hintereinander weg.


via ChicagoMusicExchange , dort könnt ihr auch die komplette Songliste einsehen.

Wer ein Instrument spielen kann, nehme das jetzt bitte zur Hand und mache mit so gut er kann. Der Rest singt bitte laut mit. Die Riffs natürlich, nicht den Text. Pah, ihr Anfänger.

Sounds of Aronofsky

Sound-Design dient nicht nur dazu, Filme für den Zuschauer realistischer zu machen. Viel interessanter wird es, wenn damit Atmosphäre erzeugt wird und der Zuschauer so unterbewusst direkt angesprochen wird.
Das hier ist besonders schön.
Ich bin eigentlich kein großer Fan von Darren Aronofskys Filmen. Pi hat mich nie gepackt, The Fountain habe ich nicht gesehen, The Wrestler und The Black Swan waren ok. Und Requiem for a dream – den fand ich großartig. Den will ich aber nie wieder sehen, der macht mich fertig.

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Meta Meta – Wand durchbrechen

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich es großartig finde, wenn Leute in ihrer Freizeit so sinnvolle Dinge tun wie Filmszenen zu bestimmten Themen zusammenzuschneiden… Hier zum Beispiel. Jetzt habe ich bei den Filmfreunden das hier gesehen. Noch besser!
„Die vierte Wand durchbrechen“ heißt soviel wie: Der Film durchbricht für einen Moment die Illusion und macht dem Zuschauer ganz bewusst, dass er gerade einen Film schaut. Meistens blicken die Figuren dabei direkt in die Kamera oder sprechen den Zuschauer sogar direkt an. Dazu zählt aber auch, wenn (absichtlich) Filmequipment wie Kameras, Mikros und so weiter im Bild zu sehen sind. (Man kann theoretisch auch eine plötzliche Veränderung des Stils z.B. von bunt zu schwarz-weiß zu gezeichnet wie in Kill Bill dazu zählen.)
So zusammengeschnitten wie hier wird das Durchbrechen der vierten Wand besonders deutlich. Besonders gefällt mir auch, dass die Dame hier alle Filme, aus denen sie die Szenen hat, am Schluss noch einmal aufgeführt hat. Da musste ich auch gleich mal gucken, welche ich noch nicht gesehen habe…

Breaking the 4th Wall Movie Supercut from Leigh Singer on Vimeo.

Overview

Nachdem ich gestern schon in der Sonntagsmatinee im Residenz war, mache ich hier gleich schon mal Werbung für das nächste Mal: am Sonntag läuft „2001: Odysee im Weltraum“, und obwohl der Film wirklich anstrengend ist, habe ich ihn noch nie im Kino gesehen..

Da alles mit Weltall eh toll ist, habe ich hier auch noch ein kleines Filmchen für euch. Darin berichten Astronauten von ihr Erfahrung, die Erde als ganzes von außen zu sehen. Wem das alles ein bisschen zu philosophisch ist, mag gerne den Ton ausschalten. Wir die Bilder lohnt es sich allemal. (gesehen bei makingmagique.com)

OVERVIEW from Planetary Collective on Vimeo.