FrauGrobitz wird CoolCatsCologne

Was ist denn hier los? Alles so anders und neu!
Nicht erschrecken, alles ist in Ordnung. Neuer Name, neues Design – der Inhalt bleibt. So ungefähr jedenfalls.

Der Namenswechsel hat ganz pragmatische Gründe: Versucht ihr mal auf einem Konzert einem Fan zu erzählen, dass es die Fotos bald auf FrauGrobitz.de gibt. Ähm, ja. Wenn Leute auf der Suche nach Veranstaltungstipps sind, wollen sie was Konkretes. So sieht das jetzt aus.
Da ich wahnsinnig gerne in Köln wohne und immer auch ganz viele Empfehlungen für Restaurants, Nachtleben und sonstige tolle Orte in der Gegend habe, werde ich in Zukunft auch versuchen, viel mehr darüber zu berichten. Betonung auf versuchen. Ein Blog bleibt das hier trotzdem.
Ich hoffe, der Wechsel ist nicht allzu verwirrend. Ihr schafft das schon!

CoolCatsCologne

Warum man Amanda Palmer liebhaben muss…

Über @happyschnitzel habe ich vorgestern das erste mal auf Twitter dieses Video gesehen. Amanda Palmer hat einen „offenen Brief“ bzw. eine Videoantwort auf einen Artikel in der Daily Mail veröffentlicht, die man sich genauso grausig wie die Bild vorstellen muss.

In dem Artikel ging es darum, dass man beim Auftritt auf dem Glastonbury Festival kurz ihre Brust sehen konnte. Schönster Tabloid-Mist eben.

Da Amanda Palmer aber nun mal kein D-Promi-Mädchen ist, die sich jetzt ganz doll schämt und bei der nächsten Single-Veröffentlichung dann doch mal wieder etwas verrutschen lässt, zeigt sie hier, wie sinnlos solche „News“ sind.

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Der Bechdel-Test

Angriff der 20-Meter-Frau

Das Konzept des Bechdel-Test begegnete mir das erste Mal vor ca. einem Jahr. Es ging um Frauenrollen im Film, spezifisch um: Frauen sind es gewohnt, sich in Filmen mit dem männlichen Helden zu identifizieren – denn in vielen Filmen gibt es meist gar keinen weiblichen Part, oder keinen Part, der dafür genug auserzählt ist.
Puh, da stöhnt der Mensch. So ein Feministenthema schon wieder, das kommt dir nur so vor… Als Beweis lässt sich aber sehr schön der Bechdel-Test anführen.

In der letzten Zeit habe ich auch in Blogs und in Filmkritiken immer mehr davon gelesen. Daher möchte ich diese einfache Formel kurz erklären:

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#aufschrei

Ich melde mich hier in der Regel nicht bei aktuellen Online-Krawall-Themen zu Wort.
Da es mich aber wirklich erstaunt, oder eher erschreckt, dass auf ein Thema wie alltägliche, sexuelle Belästigung heute tatsächlich noch mit Kopfschütteln reagiert wird und man sich statt einer Diskussion Altherrenwitze von Herrn Jauch und Herrn Karassek anhört, muss ich nun doch mal etwas dazu schreiben.

Bei dem Twitterhashtag #aufschrei geht es doch nicht wirklich um Brüderle und das ganze Blah, und dass jetzt sofort alle möglichen Konsequenzen her müssen. Es geht vielmehr darum, dieses Verhalten generell in die Öffentlichkeit zu rücken, damit Mann und Frau mal darüber nachdenken und über sich selbst nachdenken.

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