Größere Hallen, mehr Licht – Kasabian und The Kills

In Köln gibt es einige sehr gute Locations für Konzerte. Das E-Werk zum Beispiel ist toll, obwohl es mir eigentlich schon fast zu groß ist. Als Fotografin bei Konzerten kann ich mir wenig Besseres wünschen. Das Licht ist fast immer sehr sehr gut (außer der Künstler braucht unbedingt Rotlicht, aber wer soll ihm da helfen?). Der Fotograben ist auch bei Überfüllung ausreichend breit und lang für alle. Und alle Mitarbeiter im E-Werk sind unglaublich nett – Security, Garderobe, Service, Veranstalter, toll. Die tun mir ja immer unglaublich leid, wenn Gäste rumpöbeln und stundenlang über Kleinigkeiten diskutieren wollen.

Mein erstes Konzert, bei dem ich im E-Werk fotografiert habe, war Kasabian. Tolles Konzert, meine Begleitung war völlig angetan – ich habe hauptsächlich vom Licht geschwärmt.

Kasabian

Kasabian

Kasabian

Kasabian

Kasabian

Am liebsten hatte ich aber bisher The Kills. Groß-ar-tig. Ich steh eigentlich auf alles von denen. Und live legen die noch mal einen drauf. Völlig professionell und trotzdem werfen die beiden sich zwischendurch immer wieder absichernde Blicke zu: Alles klar? War das gut? Was als nächstes? Auch die Fotos von dem Konzert mag ich sehr sehr gerne, gehören bisher zu meinen Liebsten.

The Kills live Cologne

The Kills live Cologne

The Kills live Cologne

The Kills live Cologne

The Kills live Cologne

The Kills live Cologne

The Kills live Cologne

Vorband Love

Vorbands. Ja, genau – Vorbands. Das ist ja auch so ein Thema. Eigentlich versuche ich immer, die Vorband auf einem Konzert auch mitzubekommen. Oft sind die eigentlich ganz gut, gelegentlich richtig richtig schlecht, die meiste Zeit aber kann man sich schon nach dem Konzert nicht mehr so richtig an die Vorband erinnern, wenn man nicht beschließt, noch beim Merch vorbei zu schauen.

Viele Zuschauer hören sich ein Paar Takte der Vorband an, um dann doch noch mal schnell draußen eine rauchen zu gehen oder sich noch ein Bier zu holen. Und bei manchem anderen ist da dieser Gedanke: Was, wenn die mal ganz ganz groß werden? Sagen zu können: „Ich habe [hier supercoole Band einfügen] ja schon live gesehen, als die als Vorband von [hier irgendwen eintragen, der eine supercoole Vorband haben könnte] waren!“ Ha! I listen to bands that don’t even exist yet.

Hier ein paar der Vorbands, von denen es sich gelohnt hat, Bilder zu machen:

Ahzumjot (Support für Gym Class Heroes)

Astairre (Support für Kasabian)

Elle King (Support für Of Monsters and Men)

Weekend (Support für The Kills)

Kids at the Bar (Support für The Sounds)

Ghost Poet (Support für TV on the Radio)

Admiral Black (Support für Boots Electric)