25 Jahre Intro – mit Meute, Drangsal und Wanda

Das Intro Magazin ist 25 Jahre alt geworden, hat die Geburtstagsparty im E-Werk gefeiert und alle Kölner dazu eingeladen. Ich war für Fotos von Drangsal da – und natürlich, um zu sehen, was sich hinter der Ankündigung „Wanda plays Nirvana“ versteckt.

Ich muss hier ja gar nicht viel Werbung für das Intro Magazin machen, oder? Das sollte jedem Kölner doch ein Begriff sein. Einmal im Monat erscheint ein neues Heft und ihr holt euch das entweder für umme in Cafés oder Bars oder bezahlt 30€ für ein Jahresabo. Hier gehts um die Party.

Als großartiger erster Act war Meute da. Wenn ich die Stichworte „Blaskapelle“ und „Techno“ sage, runzelt man verständlicherweise erstmal die Stirn. Bis man sich dann das hier angesehen hat:




Und in einer Umbaupause haben die Herren auch noch einmal vor der Tür gespielt und sind dann für eine Coverversion von „Krawall und Remmi Demmi“ in die Halle marschiert.



Der zweite Act des Abends war Drangsal. Da weiter zu Beginn leider noch gar nicht so viel los (das Wetter aber auch so wunderbar…), so dass ich mich nach meinen drei Songs zum fotografieren danach auch noch in eine vordere Reihe drängeln konnte. Wem die kleine Kostprobe von Drangsal gefallen hat, dem empfehle ich definitiv sein aktuelles Album „Harieschaim“ und eines seiner eigenen Konzerte, solange die noch in relativ kleinen Hallen stattfinden. Ich freue mich jedenfalls schon SEHR auf das neue Album. Meine Fotos findet ihr hier:


Danach wurde es spannend. Wanda covert Nirvana. Entweder würde das ganz großartig werden oder wie ein Verkehrsunfall, bei dem man nicht weggucken kann. War leider nichts von beiden. Die Jungs waren so nervös, dass ich nicht fotografieren durfte, und das zeigte sich dann auch in der Performance. Sound ok, Gesang irgendwie ok – zusammen passte das aber leider gar nicht. Ich bin ja leider viel zu jung, als dass ich Nirvana je live gesehen hätte, bei Wanda habe ich mich aber lieber schnell an die Bar zurückgezogen und mir das Spektakel in Ruhe von da angesehen. Meh.



Der Abend ging dann noch lange weiter mit Soulwax und jeder Menge DJs zur darauf folgenden Party. Mit großer Fototasche und schmerzendem Rücken habe ich mich aber zeitig rausgeschlichen, mir das aktuelle Intro-Magazin mitgenommen und noch ein Falafel-Dürüm auf der Keupstraße gekauft, und habe dann zu Hause die Nacht ausklingen lassen.


Anzeige:


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.