The Kills im E-Werk

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Endlich, endlich – The Kills sind wieder in der Stadt und präsentieren ihr neues Album Ash & Ice.

Mit den Kills geht es auf und ab. In der Presse heißt es: The Kills sind nicht mehr so gut wie früher, kein Drama und Skandale, mir egal. Gleichzeitig treffe ich auch auf diesem Konzert wieder Leute, die die Band gerade neu entdeckt haben und sie sich jetzt live ansehen wollen. So bleiben Sie wie bei ihrem letzten Besuch in Köln auch auf dem Level „E-Werk“. Nicht ganz ausverkauft, aber voll genug für einen richtig guten Abend.

The Kills in Koln

The Kills sind und bleiben eine meiner Lieblings-Live-Bands. Und jeder, der am Dienstag im E-Werk war, kann das nachvollziehen. So hört es sich eben an, wenn man seit 16 Jahren zusammen mit dem besten Freund Musik macht. Nach so einer langen Zeit kennt man sich und versteht sich blind. Und hat hoffentlich noch genauso viel Spaß zusammen wie im ersten Jahr. Während Allison permanent über die Bühne stürmt, tanzt und die Haare schmeißt, steht Jamie meist links auf der Bühne und bespielt eine Gitarre nach der anderen. So ist die Aufteilung, ab und an fordern die beiden sich heraus. Ich könnte da stundenlang zuhören.

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Die beiden spielen an diesem Abend im E-Werk viele Songs vom neuen Album, starten mit „Heart of a dog“, spielen „Hard habit to break“ (<3), "Echo Home", "Whirling Eye" und natürlich die Single "Doing it to death". An die muss man sich, wie wahrscheinlich bei jeder neuen Platte irgendeiner Band erst gewöhnnen, live funktionieren sie aber genauso gut wie die alten Hits der Kills. Gefeiert wird hier zu allem, egal ob neu oder alt.

The Kills in Koln

Die bekannten Songs wie „URA Fever“, „Baby says“ (<3<3), "Cheap and Chearful" oder "Tape Song" unterscheiden sich nur, weil sie eingespielter sind, weil die beiden dabei offensichtlich noch ein bisschen mehr Spaß haben.

The Kills in Koln

Ach, Allison, sie bleibt mein Girl Crush, ich möchte mit ihr um die Häuser ziehen und Schnaps trinken. Jamie darf den Soundtrack spielen.

(BTW: Wer danach sucht – die Vorband hieß Georgia)


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