The Dø, 29.10.2014, Luxor

The Do Köln

Für das Konzert von The Dø im Kölner Luxor bin ich schon vorher von der Band bzw Management angefragt worden, ob sie danach ein paar Fotos von mir benutzen können. Das hat mich natürlich sehr gefreut und gleich noch mal den Adrenalinspiegel erhöht, um besonders schöne Fotos zu machen.

Nun ist das Luxor dafür auf den ersten Blick nicht der allerbeste Laden, denn in der Regel ist alles dunkel und rot. ROT! Ein Herz für Fotografen.
Schade ist auch, wenn der Veranstalter es mir dann gleich noch mal schwerer macht: 3 Songs ohne Blitz ist ja normal, aber wenn man schon einen (für das Luxor sehr breiten) Graben vor die Bühne baut, ist es schon komisch, wenn die Fotografen nicht da rein dürfen. Stattdessen durfte ich im vollen Luxor auch noch selbst gucken, wie ich in die erste Reihe komme.

The Do Köln 2014

Puh – auch das schaffe ich. Einen Bericht über das Konzert kann ich aber leider nicht mehr anbieten. Obwohl ich mir The Dø wirklich wahnsinnig gerne richtig angeguckt hätte, ist das kaum möglich, wenn ich nach meinen drei Songs meine Kamera vorne am Ausgang abgeben soll. Durch den ganzen Club nach vorne quetschen, Kamera abgeben und dann irgendwie wieder da rein kommen? Im ausverkauften Luxor? Das schaffe ich eher nicht.

The Do Köln 2014

Ich kann also leider nur von den ersten drei Songs berichten, bzw von dem, was ich mitbekommen habe. Auf den ersten Blick also: schöne Stimmung, gute Mischung aus ruhig und tanzbar. Das Publikum hatte richtig Lust auf das Konzert, auch wenn Olivia Merilahti und Dan Levy zu Beginn noch ein bisschen kühl wirkten.
Die Fotos sind dann leider auch nicht die allerbesten geworden. Ich wusste ja schon Bescheid: dunkel und ROT, naja.

The Do Köln 2014

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