Beatsteaks, 18.11.2014, Palladium

Beatsteaks Palladium 2014

Beatsteaks – man WEIß ja, dass sie großartige Live-Shows geben. Leider VERGISST man das anscheinend auch allzu schnell wieder. Wie kann es sonst sein, dass ich immer wieder höre:
„Nee, das neue Album mag ich nicht.“
„Och, weiß noch nicht, ob ich da Lust habe.“
„Früher waren die besser!“

Beatsteaks Palladium 2014

So, STFU.
Die Beatsteaks haben an zwei Tagen im Palladium mal wieder bewiesen, dass niemand, niemand, niemand hier in Deutschland die Leute so zum Ausflippen bringen kann. Und das, obwohl Arnims Knie kaputt ist und er selbst nicht toben kann.

Beatsteaks Palladium köln

Weil die Beatsteaks nicht nur gut zu ihren Fans, sondern auch zu ihren Fotografen sind, dürfen wir nach drei Songs aus dem Graben raus, aber weitermachen so lange wir wollen. Have fun, go crazy. Ich habe das Konzert also aus fast jeder Perspektive gesehen. Alle waren gut.

Beatsteaks Palladium köln

Mit reichlich Alben im Gepäck spielen die Beatsteaks sich also mal wieder die Seele wund: ein paar neue Stücke und alle Hits. Von „Hand in Hand“ über „Jane became insane“ über „Meantime“ über „Hey du“. Alles! Und immer bedanken sie sich brav und verschwinden von der Bühne, nur um bei der nächsten Zugabe noch mehr Spaß zu haben.
Vier oder fünf Zugaben sind es am Ende wieder. Wer zählt denn da noch mit? Bei der letzten war vorher schon das Licht an, Musik lief und die Hälfte der Leute war auf dem Weg zur Bar.

Beatsteaks Palladium köln

Egal, die Beatsteaks spielen weiter, reißen die Halle ab und bauen sie wieder auf.
Und am zweiten Tag wieder von vorne.

Beatsteaks Palladium Köln

Beatsteaks Palladium köln

Beatsteaks Palladium Köln

Beatsteaks Palladium Köln

Beatsteaks Palladium Köln

Beatsteaks Palladium Köln

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