Köln – eine lovestory

Köln

Eigentlich hatte ich schon lange, lange vor hier endlich mal die „Köln-Kategorie“ zu eröffnen. Dass dieser Blog in Köln seine Heimat hat, ist ja nicht nur wegen des Titels offensichtlich.


Als „echte“ Kölnerin (oha!) bin ich nach dem Studium hier her zurück gekommen. „Ein bisschen nach Hause“, wollte ich. Wohin es danach gehen sollte… Who knows? (Ich war für alles offen, solange es ansonsten Berlin oder Hamburg sein sollte.)
Und dann bin ich doch wieder geblieben. Mit tollem Job, Familie, alten und neuen Freunden, und dazu – und hier gibt es nun den Grund für diese Kategorie – dem wunderbaren Kultur- und Ausgehprogramm: Die Kölner Konzertszene ist vielseitig, die Bars sind voller netter Menschen, es gibt eine arthousige Kinokultur, gemütliche Cafés, gute und immer wieder neue Restaurants… Ich mag Köln. Aus Gründen. Und ohne, dass ich mir das auf den Arm tätowieren oder an die Heckscheibe kleben muss.

köln

So ganz festlegen kann ich mich trotzdem nie. Das liegt irgendwie nicht in meinem Wesen. Diese Stadt ist an so vielen Stellen so unglaublich hässlich. Pompös gibt’s hier nicht, eher klein und nachbarschaftlich. ALLES wird hier zugekachelt. Abwaschbare Hauswände! Total praktisch.
Aber Köln ist Stadt – und trotzdem klein genug, dass ich theoretisch überall mit dem Fahrrad hinfahren kann. (Ich kenne Leute, die machen das. Ehrlich. Fragt nicht.) Man bleibt hier am Ende immer wegen den Menschen, nicht wegen der Stadt. Man bleibt wegen dem, was die Menschen aus dieser Stadt machen.

köln konzert

Dann also doch … Ich bin jetzt bereit für etwas Festes, Köln. Glaub ich. Aber bevor wir über Familie und Eigentumswohnung nachdenken, wie wäre es mit einer eigenen Kategorie auf CoolCatsCologne?

köln coolcatscologne

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